Weimarer Kontroversen: In jedem Schiebefenster ein Stück Zukunftsstaat?

Erwartungshorizonte und Zukunftsvorstellungen in 100 Jahren Bauhaus

100 Jahre Bauhaus eröffnen die Möglichkeit, den Erwartungshorizont der Moderne neu zu vermessen. Vergangene Zukünfte und Utopien sind immer wieder neu zu befragen. Die historisch-kritische Aneignung, für welche die Weimarer Kontroversen seit 2016 stehen, soll im Jahr des Bauhaus-Jubiläums Wege aufzeigen, wie dieses Erbe mit Nüchternheit und Wagemut für eine bewusste Gestaltung einer sozialen, umweltgerechten und demokratischen Zukunft produktiv gewendet werden kann. Das Bauhaus benötigt einen Platz in der Geschichte unserer Zukunft!

Mit Beiträgen von Deborah Ascher Barnstone (Sydney), Anja Baumhoff (Hannover), Ulrike Bestgen (Weimar), Aart van Bezooijen (Halle/S.), Kai Buchholz (Darmstadt), Sonja Dümpelmann (Philadelphia), Fernando Esposito (Konstanz), Thomas Flierl (Berlin), Eckhart Gillen (Berlin), Rüdiger Graf (Potsdam), Kai-Uwe Hemken (Kassel), Lucian Hölscher (Bochum), Wolfgang Holler (Weimar), Reinhold Leinfelder (Berlin), Ulrike Lorenz (Weimar), Andreas Schwab (Bern), Winfried Speitkamp (Weimar), Franziska Stöhr (München), Christoph Stölzl (Weimar), Oliver Sukrow (Wien), Bettina Wagner-Bergelt (Wuppertal), Joaquín Medina Warmburg (Karlsruhe), Gabriele Zipf (Berlin).

Programm

Informationen unter www.weimarer-kontroversen.de, Anmeldungen bis zum 31.10.2019 unter weimarer-kontroversen@web.de